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DentalHunter
Zahntechniker finden

126 Tage. So lange bleibt eine Technikerstelle im Schnitt unbesetzt.

Gut vier Monate ohne die Arbeitskraft, die Sie eingeplant hatten. Vier Monate, in denen Ihr Team die Lücke ausgleicht, Lieferzeiten steigen und Aufträge liegen bleiben.

Was die unbesetzte Stelle Sie kostet

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach. Ein Zahntechniker erwirtschaftet im Branchendurchschnitt rund 7.800 € Umsatz im Monat. Über 126 Tage fehlen Ihnen damit 32.760 €. Gegenzurechnen sind die nicht gezahlten Personalkosten von etwa 15.750 €.

Die Rechnung über 126 Tage

Entgangener Umsatz, rund 7.800 € im Monat 32.760 €
Abzüglich nicht gezahlter Personalkosten − 15.750 €
Ausfall, rund 17.000 €
Das sind an jedem einzelnen Tag 135 €

Bleibt ein Ausfall von rund 17.000 €, oder 135 € an jedem einzelnen Tag. Noch nicht bewertet sind dabei Überstunden, verlängerte Lieferzeiten und die Aufträge, die Sie gar nicht erst angenommen haben.

Eine Technikerkampagne kostet Sie über drei Monate 5.460 € Honorar zuzüglich rund 3.000 € Werbebudget. Verkürzt sie Ihre Vakanz um 63 Tage, hat sie sich getragen. Jeder weitere Tag ist Ihr Gewinn.

Warum Ihre Stellenanzeige nichts mehr bringt

Das ist kein Fehler Ihrer Anzeige. Es ist die Marktlage.

41.409

sozialversicherungspflichtig beschäftigte Zahntechniker ohne Auszubildende, nach 44.283 im Jahr 2019

1.353

Gesellenprüfungen im Jahr 2022, gegenüber 3.705 im Jahr 1999

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Zahntechniker ohne Auszubildende ist von 44.283 im Jahr 2019 auf 41.409 gesunken. Das allein wäre verkraftbar. Das Problem ist der Nachschub: 2022 wurden bundesweit 1.353 Gesellenprüfungen abgelegt, 1999 waren es noch 3.705.

Rechnen Sie das durch. Bei rund 41.400 Fachkräften und 1.350 Neuzugängen im Jahr müsste jeder Zahntechniker 31 Jahre im Beruf bleiben, damit der Bestand hält. Tatsächlich wechselt ein Teil in die Industrie, in den Vertrieb oder verlässt das Handwerk ganz. Der Markt wird also nicht wieder voll — er läuft weiter leer.

Gleichzeitig können Sie den Mangel nicht mit Geld auflösen. Die Umsätze der zahntechnischen Labore bewegen sich seit Jahren seitwärts, und der Anteil des Zahnersatzes an den Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung ist langfristig von 2,8 auf 1,3 Prozent gefallen.

Weniger Techniker am Markt, kein Nachschub in Sicht, und kein Spielraum, sie einfach zu überbieten. Wer heute jemanden gewinnen will, muss ihn dort erreichen, wo er nicht sucht — und ihm einen anderen Grund geben als das Gehalt.

Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Beschäftigungsstatistik und Engpassanalyse; VDZI, Gesellenprüfungen 1999–2022; KZBV, Statistisches Jahrbuch 2025.

Leistungen und Preise

Wie ich vorgehe

1. Arbeitgeber-Analyse

490 €

Bevor ich für Sie suche, prüfe ich, ob Sie einstellbar sind. Ich sehe mir Ihre Stellenanzeige an, Ihre Karriereseite, Ihre Bewertungen bei Google und auf Arbeitgeberportalen, Ihren Auftritt in sozialen Netzwerken und Ihr Gehaltsniveau im regionalen Vergleich.

Der Gehaltsvergleich ist meist der unangenehmste Teil. Der bundesweite Median liegt bei rund 3.109 € brutto im Monat, in Baden-Württemberg bei rund 3.426 €, in Sachsen rund 2.598 €. Wer 400 € unter dem regionalen Niveau liegt, gewinnt keinen Techniker und hält keinen.

Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit konkreten Maßnahmen, die Sie auch ohne mich umsetzen können. Beauftragen Sie innerhalb von drei Monaten eine Kampagne, rechne ich die 490 € vollständig an.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas.

2. Techniker-Kampagne

2.490 € Einrichtung, 990 € monatlich

Ich spreche Zahntechniker über Facebook, Instagram und TikTok in dem Umkreis an, den Sie festlegen. Damit erreiche ich auch die Techniker, die fest angestellt sind und kein Jobportal öffnen. Das sind die meisten.

Zur Einrichtung komme ich einen Tag in Ihr Labor und mache dort die Aufnahmen — mit Ihren Mitarbeitern, an Ihren Geräten, in Ihren Räumen. Kein Bildmaterial aus dem Katalog. Ein Techniker erkennt in drei Sekunden, ob er ein echtes Labor sieht oder ein Symbolbild.

Dazu kommt eine eigene Bewerbungsseite mit verkürztem Formular. Kein Anschreiben, kein Lebenslauf, keine Zeugnisse. Wer Interesse hat, hinterlässt Namen, Telefonnummer und drei Angaben zu seiner Qualifikation. Unterlagen klären wir später.

Jede Bewerbung wird innerhalb von 24 Stunden telefonisch aufgenommen und vorqualifiziert. Sie bekommen keine Liste, sondern Gesprächstermine mit Technikern, die fachlich passen und wechselbereit sind.

Das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform, über ein Konto, das auf Ihren Namen läuft. Kalkulieren Sie mit 800 bis 1.200 € im Monat. Ich verdiene daran nichts und Sie sehen jeden ausgegebenen Euro. Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate, weil eine Kampagne im ersten Monat lernt und erst danach zuverlässig liefert.

3. Direktansprache für Meister und Führungspositionen

Honorar nur bei Erfolg

Zahntechnikermeister, Laborleiter und CAD/CAM-Spezialisten erreichen Sie nicht über Anzeigen. Diese Positionen besetze ich über direkte Ansprache aus meinem Netzwerk in der Dentalbranche.

Hier bleibt es beim erfolgsbasierten Honorar. Es fällt erst an, wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Die Konditionen bespreche ich im Erstgespräch offen.

Zur Abrechnung

Warum ich beim Kampagnenmodell kein reines Erfolgshonorar anbiete

Weil es unseriös wäre.

Bei einer Stelle für zahnmedizinische Fachangestellte kann ich mein Honorar an die Einstellung koppeln, weil es Kandidaten gibt. Bei Zahntechnikern gibt es sie in dieser Zahl nicht. Wer Ihnen hier eine Besetzung garantiert und dafür nur im Erfolgsfall abrechnet, kalkuliert entweder das Scheitern ein oder verlangt am Ende ein Vielfaches.

Ich lege meine Preise offen, damit Sie vor der Beauftragung rechnen können. Was Ihnen eine unbesetzte Technikerstelle kostet, steht weiter oben.

Was ich zusage — und was nicht

Ich sage Ihnen keine Einstellung zu. Das kann in diesem Markt niemand seriös tun.

Ich sage Ihnen zu, dass Sie in der Laufzeit mindestens zwölf qualifizierte Bewerbergespräche geführt bekommen. Wird diese Zahl nicht erreicht, verlängere ich die Kampagne ohne weiteres Betreuungshonorar, bis sie erreicht ist. Sie tragen in dieser Zeit nur das Werbebudget.

Das halte ich schriftlich fest, bevor wir beginnen.

Bewerberpool

Bewerber, die nicht zu Ihnen passen, sind nicht verloren

Jede Kampagne erreicht auch Techniker, bei denen die Entfernung nicht stimmt, das Fachgebiet nicht passt oder der Zeitpunkt falsch ist. Diese Kontakte nehme ich mit ausdrücklicher Einwilligung in meinen Bewerberpool auf.

Für Sie bedeutet das: Wenn Sie in zwölf Monaten die nächste Stelle besetzen, beginne ich nicht bei null.

Häufige Fragen

Funktioniert das auch in ländlicher Lage?

Gerade dort. In Ballungsräumen konkurrieren Sie mit zwanzig Laboren um dieselben Techniker. Auf dem Land ist der Wettbewerb geringer, das Problem ist nur, dass niemand von Ihnen weiß. Genau das löst eine gezielte Ansprache im Umkreis.

Wie lange dauert es bis zu den ersten Gesprächen?

Die ersten Bewerbungen kommen üblicherweise in der ersten oder zweiten Woche nach dem Start. Die Kampagne wird danach fortlaufend nachgesteuert.

Wir haben schon einmal Anzeigen über Facebook geschaltet, ohne Ergebnis.

Das höre ich häufig. In den meisten Fällen fehlte eines von drei Dingen: eine eigene Bewerbungsseite statt eines Links auf die Startseite, ein verkürztes Bewerbungsformular, oder der Rückruf am selben Tag. Ein Bewerber, der 48 Stunden auf eine Reaktion wartet, hat sich anderweitig entschieden.

Was ist mit Zahntechnikern aus dem Ausland?

Anerkennungsverfahren und Anpassungsqualifizierung sind ein eigenes Feld mit langen Vorlaufzeiten. Sprechen Sie mich darauf an, dann sage ich Ihnen offen, was derzeit möglich ist.

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Vakanz sprechen

Beschreiben Sie mir kurz, welche Position Sie besetzen wollen und seit wann sie offen ist. Ich melde mich persönlich bei Ihnen.

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Die Übertragung erfolgt verschlüsselt. Ich melde mich zeitnah persönlich bei Ihnen.